„check, recheck, doublecheck“ – Am Weg zu Qualitätsjournalismus und Hochglanzproduktion.


Am 10. und 11. März 2006 fand in Graz die Veranstaltung „STARKE SEITEN - Tage der österreichischen Magazinkultur“ statt, organisiert von der FH Joanneum für Journalismus und Unternehmenskommunikation. VertreterInnen der "alternativen Magazinsszene“ in Österreich (u.a. Bob, die Melange, skug, ray, datum) waren anwesend und bearbeiteten das übergreifende Thema österreichischer Magazinmarkt abseits des Mainstream. Fiber war dazu geladen im „Match“ mit den Machern des Fussballmagazins ballestererfm über Produktionsbedingungen zu sprechen.
Und da waren wir auch schon mitten drin in der Diskussion um Inhalte und Formen der Magazinproduktion in Österreich. Dabei entstand bald der Eindruck, dass viele MagazinmacherInnen den Abstand zum Mainstream eher verringern wollen, bzw. schon das Hochglanzmagazin am Horizont aufgehen sehen.
Von fiber wurde die Frage gestellt, was denn mit ‚alternativem Magazin’ überhaupt gemeint wäre, ob sich die Alternative auf Inhalt, oder Produktionsbedingungen bezieht?
Uns stellt sich selbst die Frage: Ist fiber alternativ?

Mögliche Antworten (sprich die Langfassung dieses Artikels) sind in der neuen fiber nachzulesen ! ab Juli erhältlich.