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fiber Top Ten Musik
1. Cat Power: He War
2. Ani DiFranco: Done Wrong
3. Dover: The Flame
4. Ming: Sentir et analyser
5. Björk: Hunter
6. Le Tigre: Fyr
7. Omara Portuondo: La sitiera
8. Betty Davis: Nasty Gal
9. Paris Combo: Sous la lune
10. PJ Harvey: No exit
Top
fünf der blödesten Angstmachsprüche, mit denen wohlmeinende
Verwandte versuchen, einem die Kindheit zu versauen:
1. Mädchen, die pfeifen und Hennen die krähen, soll man beizeiten
die Hälse umdrehen!
2. Beim Schielen bleiben die Augen stecken!
3. Da kriegst du aber eine hässliche, unweibliche Reibeisenstimme,
wenn du immer so schreist!
4. Weinen ist schlecht für die Haut!
5. Wenn du aufziehst, statt zu schnäuzen, kriegst du eine Stirnhöhleneiterung!
auch
nicht schlecht…
fiber… verschenken (ho ho!), selber lesen, sich inspirieren lassen,
Tipps für den nächsten Musikeinkauf holen, Comix schmökern,
neue KünstlerInnen, Bands udgl. kennen lernen, über treffend-sarkastische
Kommentare kichern… Und alles in nur einem Heft!
„Pop
goes Feminism“
Popkultur, Mainstream und männliche Definitionsmacht. Das weite Feld
der Popkultur feministisch aufgemischt von Stephanie Kiessling, Redakteurin
der Zeitschrift fiber
zum Text
Spitze Feder für fiber, September 2003
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Für den lustvollen und kritischen Journalismus erhielt fiber im Jahr
2003 die „Spitze Feder“ für junge, engagierte Journalistinnen,
gestiftet vom Frauennetzwerk Medien und den Grünen Frauen Wien. „Das
erfrischend freche, feministische Zeitungsprojekt fiber. werkstoff für
feminismus und popkultur hat die Jury dazu bewogen, heuer zwei erste Plätze
zu vergeben. Jung, modern und trotzdem feministisch, ein Projekt, das
aus unserer Sicht unbedingt unterstützt gehört“, meinte
Brigitte Handlos, eine der Jurorinnen.
mehr
Give Me Fiber!
Fiber, Faser, Faserstoff, Struktur, Charakter, Rückgrat,... ein Magazin
das vieles verspricht...
Wie der Untertitel von Fiber – werkstoff für feminismus und
popkultur – schon erahnen lässt, widmet sich das Redaktionskollektiv
Themen aus dem umfassenden Bereich der Popkultur und versucht diese aus
feministischer Perspektive darzustellen.
Verstanden werden soll Fiber als „Projekt, das in seinem Selbstverständnis
Frauen als Akteurinnen wahrnimmt und ihnen bewusst Präsenz verleiht.“
Der Bogen der behandelten Themen spannt sich weit: so werden „Phänomene“
wie populäre Musik, soap operas, Style und Mode behandelt, und gleichzeitig
Podiumsdiskussionen (für die letzte Ausgabe beispielsweise zum Thema
"Frauen im Kunstbetrieb") organisiert.
„Wir verstehen Feminismus als umfassende Lebensweise und als Blickwinkel,
der nicht wie eine Brille – je nach Bedarf – einfach aufgesetzt
oder abgelegt werden kann. Feminismus ist für uns nicht nur ein Lippenbekenntnis,
sondern Lebensbereich und Praxis.“
Fiber ist das Nachfolgeprojekt von Nylon, einem Verein der nach wie vor
besteht, und sich Themen rund um Feminismus und Popkultur widmet.
Im September vergangenen Jahres ist Fiber als eigenständiges Projekt
entstanden und bisher erschienen zwei Ausgaben.
Die Redaktion von Fiber setzt sich aus „Akteurinnen mit feministischen
Anspruch, die Projekte im kulturell-politischen und wissenschaftlichen
Bereich machen“ zusammen. „Unsere Ziele liegen in Bildungs-
und Kulturarbeit, in der Förderung, Unterstützung und Bekanntmachung
von feministischem Gedankengut und in der Organisation von Projekten mit
feministischen Anliegen.“
Die Fiber Redakteurinnen und AutorInnen haben bereits Erfahrung im Radio-,
Printmedien-, sowie Kulturbereich gesammelt (Falter, malmoe, unique, u-tv,
noborderZone, Diagonale, Radio FRO usw.).
Fiber erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 900 Stück,
ist um 3 Euro unter anderem in einigen Wiener Buchhandlungen erhältlich,
und kann auch abonniert werden (abo@fibrig.net).
Weitere Informationen finden sich unter www.fibrig.net
Text: Rosa Winkler-Hermaden
dieUniversität,
März 2003 |
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„Die
,jüngste’ Publikation, hervorgegangen aus der Zeitschrift ,nylon’,
erschien erstmals im Winter 2002 und beschäftigt sich mit Feminismus
im Bereich der Popkultur - ein kritischer und lustvoller Umgang mit Musik,
Film, Literatur, Kunst und Shopping für jene, die Theorie und Alltagspraxis
verbinden wollen.“
Berichte
in diversen Printmedien wie z.B. skug, Contexxt XXI, malmoe, dérive,
peng, an.schläge, AUF, Falter u.a.
RADIO
fiber zu Gast bei "Bauch, Bein, Po - die Sendung für die ganze Frau" auf Radio Orange 94.0 am 22. Februar 2006; über fiber plaudern und Musik hören:
Dover (The Flame), Peaches (Lovertits), The Fascinations (Girls are out to get you), Sleater Kinney (One Beat), Annie (Chewing Gum), Blonde Redhead (Equus), Sabrina Malheiros (Passa) und Grace Jones (I've seen that face before)
Gestaltung
der FM4-Sendung "Supersonnig" am 5. März 2005
mit folgender Playlist:
2Raumwohnung (Sie kann fliegen), Feist (Mushaboom), Gustav (Da am Monopol),
Goldfrapp (Black Cherry), Dover (The Flame), Miss Kittin & The Hacker
(Stock Exchange), Bernadette La Hengst (Die da oben machen ja doch was
wir wollen), PJ Harvey (Shame), Tara Delong (Orgia de Sangre), The Donnas
(Fall Behind Me), Soffy O. (Day of Mine), Yumi Yumi (I Am Right)
Berichte
und Interviews auf
Radio Orange
FM4
Radio FRO (OÖ).
INTERNET
www.magazinkultur.at, März 2006
Portrait von fiber
Bewerbungen
von fiber (-Veranstaltungen) u.a. auf diestandard.at,
ceiberweiber.at, dieuniversität-online.at,
oeh.ac.at/oeh/fem, falter.at,
mund.at, hauptstadt.at,
events.at, wolfsmutter.at,
gajwien.at, fm4.orf.at,
esel.at, frauenzimmer.at,
fiftitu.at, …
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