rampenfiber. feministisches musikfestival: Auflegerei

 

strom +-  Ute Hölzl und Markus Hausleitner aka Missklang und das_em sorgen seit geraumer Zeit für ausgelassene Partystimmung que(e)r durch den Plattenkoffer – Themensets inkl. besonderer Arbeitskleidung sind da keine Ausnahme – ein lustvolles Auflegen, dessen Stimmung sich sofort aufs Publikum überträgt.

quote-DJ-Kollektiv „verrückt bereits 2001 die Schieflage im Geschlechterverhältnis der vielgerühmten DJ-Kultur“ In entspannter Atmosphäre und mit ausgelassenen Gäst_innen. Von Electronica bis HipHop, von Indie bis Soul, im fluc wie im frauencafé, jetzt auch im brut. Worth quoting!

www.myspace.com/quotistinnen


Johanna Sebastian Punk aka Una Steiner hat es nach ca. 10-jähriger Band- und Musikerfahrung hinter die Turntables getrieben.

www.myspace.com/johannasebastianpunk

Misonica ist noch ganz frisch in der DJ_ane-Szene und versucht nach einiger Erfahrung ihren eigenen Sound zu kreieren und bewusst starren Musikgenres auszuweichen. Ihr Sound reicht von düsterem Minimal bis zu poppigem Elektroclash.

Roz aka Rosa Danner ist Mitglied von laminadyz, welche versuchen abseits üblicher Soundstrukturen elektronisch generierte Musikkollagen zu entwerfen. Ein spannendes Projekt, welches für Überraschungen sorgt und ihre Auflegerei ist bestimmt eklektisch. Monatlich sendet  sie auf Radio Orange 94.0 ein feministisches Musik-und-mehr-Magazin mit dem Focus auf elektronischer Musik- und Clubkultur.

www.myspace.com/laminadyz

Electric Indigo mischt seit gut 15 Jahren die Wiener Technoszene ordentlich auf, und ist weit über nationale Grenzen bekannt. Susanne Kirchmayr beschränkt sich nicht nur aufs Auflegen, sie ist auch Gründerin der Datenbank female:pressure, und Labelbetreiberin von indigo:inc recordings. Female:pressure ist eine Austauschbörse für Künstlerinnen, sie wurde also ins Leben gerufen um Frauen als Musik- und Kunstschaffende besser zu vernetzen.

www.myspace.com/electricindigo

Ina D aka Daniela Buck versucht ihrem selbst auferlegten Anspruch nie langweilig zu sein gerecht zu werden, und schafft das auch mit Bravour. Die gebürtige Grazerin ist musikalisch im Tech-House heimisch, bemüht sich aber Genregrenzen auszuloten.

www.myspace.com/inadrocks

djane mithras ist schon seit den späten 1980er Jahren an den Plattentellern beschäftigt. Ihr unverwechselbarer musikalischer Mix bewegt sich zwischen Progressiv und Minimal. Sie gründete die erste Djane-Schule speziell für Frauen, um die Männerdomäne des DJings aufzubrechen.

www.myspace.com/rubinia_djanes

sam_web.jpg
sam steht seit 2004 in unregelmäßigen Abständen hinter den Plattentellern und greift dabei gern in die elektronische Trickkiste: von poppigen Remixes über tanzbare House/Techno-Stücke hin zu Electronica-Neuentdeckungen.

magali_web.jpg

DJ Magali aka Magali Arnoux wurde 1980 in Südfrankreich geboren und wohnt seit 2001 in Wien. Sie stieß schnell zum Musikkollektiv Thalija hinzu. Als Teil dieses postrockigen Kollektivs und als langjähriger Musikfreak begann sie als DJ knackige Beats und trashige Musik aufzulegen.

<<< zurück

Seitenanfang

Seitenanfang