Kontroverse (im Sesselkreis) 17.9.13 ab 19:00 | Schenke

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Einladung zur fiber Kontroverse (im Sesselkreis) zum Thema “Codes”

Wir wollen reden - und zwar mit euch! Da die Diskussionen zum neuem Schwerpunktthema der fiberCodes“ schon redaktionsintern zu vielen spannenden Kontroversen und Debatten geführt hat – wollen wir diese und noch viele weitere mit euch auffinden und diskutieren! fiber ist viel mehr als die Redaktion und fiber versteht sich auch als Teil einer queer_feministischen, „linken“ Szene. Wir sind mit/durch gesellschaftlichen Codes verbunden, die Ausschlüsse (re-)produzieren. Darüber wollen wir uns mit euch austauschen!

Welche sozialen Codes gibt es in „linken“ Subkulturen und gegen welche Normierungen wenden sie sich? Wie reproduzieren diese „Gegen-Normierungen“ wieder neue Normierungen und Ausschlüsse? Ideologien, Partys, Kleidung, die Arbeit an spezifischen Projekten, das Begehren und vieles mehr strukturieren den sozialen Raum. Wer wird dabei ausgeschlossen und welche Hierarchien liegen diesen Mechanismen zugrunde? Was sind die Codes und warum? Entstehen diese Codes nicht auch ebenso aus einer weißen privilegierten Position heraus die reflektiert werden sollte?

Wie inklusiv sind die Szenen eigentlich? Wo ist das Politische nur noch Hipness und wo ist es noch politisch? Werden politische Inhalte weniger politisch wenn sie im Mainstream verhandelt werden?

Mit dem Thema wollen wir eine selbstkritische Auseinandersetzung mit den eigenen sozialen Räumen anregen, doch ebenso Möglichkeiten und Potentiale queer_feministischer Lebensstile aufzeigen.

Wir freuen uns sehr auf den (kontroversiellen) Austausch mit euch am

Dienstag, 17.9.13 von 19:00-21:30
in der Schenke,  Pfeilgasse 33, 1080 Wien
Rollizugang: Lerchenfelderstr. 124/126/dritter Hof/zweite Tür,
Einladungspolitix: Frauen*,Lesben,Inter,Trans*
Veranstaltungssprache: Deutsch, Spontanübersetzungen möglich!

(Das benutzte „wir“ bezieht sich einerseits auf unsere Zugehörigkeit zum Redaktionskollektiv der fiber, jedoch auch auf unsere – mehr oder weniger ausgeprägte – Zugehörigkeit zur „linken“, queer_feministischen Szene. Wir diskutieren und reflektieren als „weiblich“ sozialisierte Personen und aus einer weißen Position.)

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